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Wir sind QUBO.

QUBO ist der Werkplatz in Obwalden und bietet Raum für individuelle Begegnungen und interaktive Inspiration. Das fördert die Denkkraft von heute für die Visionen von Morgen.

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Orfida

EBERLI Gruppe

QLUB + QULT

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DENKRAUM

Startup Pilatus

Coworking

News rund um QUBO.

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06/06/24

EBERLI Re-Opening Anlass

Unter dem Motto «Visionen leben» feierte EBERLI mit 75 Gästen das Re-Opening ihrer neuen Räumlichkeiten.
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14/03/24

CES Bauingenieure AG zieht ins QUBO

Mit dem Einzug ins QUBO in Obwalden öffnet sich nun ein neues Kapitel für die CES Bauingenieur AG. Die Wahl des QUBO als neuen Standort unterstreicht die Leitmotive des Unternehmens: Kundennähe, Kompetenz, Kreativität und Kontinuität.
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05/03/24

Die werkunion zieht mit allen Firmen im Werkplatz QUBO in Obwalden ein.

Die werkunion, die als Dachmarke mit ihren fünf Firmen in den Bereichen Generalplanung, Architektur, Innenarchitektur, Fachplanung und Markendesign tätig ist, hat ihre neuen Räumlichkeiten bezogen.
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Mieten im QUBO.

Sei einen Teil von QUBO und lass dich von der inspirie­ren­den Um­ge­bung an­stecken. Die mietbaren Räume bieten genau den richtigen Rahmen für Funken­flüge oder Ziellandungen.

Die Konferenz- und Tagungsräume im QUBO sind flexibel gestaltet und mit modernster Präsen­tations­technik ausgerüstet. In passender Atmos­phäre, die Kreativität und Innovation fördert, ist QUBO ein Ort, an dem Ideen wachsen und gedeihen können. Egal, ob ein Meeting, Seminar, Workshop oder eine Präsen­tation ansteht – die Räume im QUBO bieten das ideale Ambiente. Flexibel gestaltbar und in verschiedenen Grössen verfügbar, können individuelle Bedürf­nisse bestens abgedeckt werden. Der nächste Erfolg beginnt hier.

Eine neugierige Frage ist oftmals der Zündfunke für den Sprung in die Zukunft.

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QUBO-ReOpening
06/06/24
Visionen leben.
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Visionen leben.

EBERLI Re-Opening Anlass

Unter dem Motto «Visionen leben» feierte EBERLI mit 75 Gästen das Re-Opening ihrer neuen Räumlichkeiten.

 

Vor sechs Jahren entstand die QUBO-Vision, und nun steht das beeindruckende Ergebnis. Vor allem auch dank Alain Grossenbacher, CEO und Inhaber der Eberli Holding AG. Er war Ideengeber für das Konzept QUBO und hat seine Vision stets unbeirrt verfolgt.


Der Abend war geprägt von spannenden Gästen und inspirierenden Geschichten. Thomas Binggeli, Erfinder der 45 km/h Speed Pedelecs, begeisterte mit seiner Keynote über die Verwirklichung persönlicher Visionen. In der anschliessenden Podiumsdiskussion teilten weitere visionäre Köpfe ihre Erfahrungen und Einsichten.

Kulinarische Highlights und exzellente Netzwerkmöglichkeiten rundeten das Event ab, das in den beeindruckenden neuen Räumen von EBERLI stattfand – ein voller Erfolg auf ganzer Linie.

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14/03/24
Ein neues Kapitel der Nähe und Innovation
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Ein neues Kapitel der Nähe und Innovation

CES Bauingenieure AG zieht ins QUBO

Die CES Bauingenieur AG, ein renommiertes Bauingenieur-Unternehmen, das seit seiner Gründung im Jahre 1960 zu einem festen Bestandteil der schweizerischen Bauindustrie gewachsen ist, hat einen neuen Meilenstein erreicht. Mit insgesamt 5 Standorten, 3 Filialen und Beteiligungen an weiteren Büros schweizweit, darunter auch in der Verkehrsplanung, hat sich das Unternehmen eine starke Präsenz aufgebaut. Wie an allen CES-Standorten ist auch der Standort Sarnen, der seit 1983 besteht, tief in der lokalen Gemeinschaft verwurzelt.

Unter der Führung von Roger Waser, dem Geschäftsführer seit 2013 und einem der 5 Hauptaktionäre, sowie Patrick Roos als Mitinhaber und stellvertretendem Geschäftsleiter, hat das 23-köpfige Team in Sarnen/Engelberg zahlreiche bemerkenswerte Projekte in der Region realisiert. Zu den Highlights zählen unter anderem die Arbeiten an der A8, die Hängeseilbrücke Titlis Cliff Walk, der Neubau von Alterswohnen/Residenz Schmetterling, der Neubau des OKB-Hauptsitzes in Sarnen, die neue Brücke Kägiswilerstrasse über die Sarneraa als Teil des Hochwasserschutzprojekts Sarneraatal, sowie zahlreiche Beratungen und Nachführungen im Bereich Siedlungsentwässerung und GEP-Bearbeitungen für Obwaldner Gemeinden.

 

«Viele unserer Mitarbeiter sind lokal wohnhaft und verwurzelt, weshalb es uns noch umso mehr freut und stolz macht, dass wir unsere Region mit allen kleinen und grossen Projekten nachhaltend mitgestalten dürfen.»

 

Mit dem Einzug ins QUBO in Obwalden öffnet sich nun ein neues Kapitel für die CES Bauingenieur AG. Die Wahl des QUBO als neuen Standort unterstreicht die Leitmotive des Unternehmens: Kundennähe, Kompetenz, Kreativität und Kontinuität. Im QUBO, einem Ort, der bereits viele Geschäftspartner beherbergt, sieht das Unternehmen die perfekte Gelegenheit, diese Werte noch intensiver zu leben. Die Möglichkeiten für Austausch, Zusammenarbeit und Synergien, die sich durch die neue Umgebung ergeben, werden mit grosser Vorfreude erwartet.

 

Besonders stolz ist die CES Bauingenieur AG darauf, im QUBO eine attraktive Bürostruktur und -kultur bieten zu können, die mit vielen Highlights aufwartet. Dies stellt nicht nur eine Bereicherung für die aktuellen Mitarbeiter dar, sondern unterstreicht auch das Engagement des Unternehmens, ein attraktiver Arbeitgeber in der Branche zu sein.

 

Die Zukunft im QUBO sieht vielversprechend aus, und das Team der CES Bauingenieur AG freut sich auf die neuen Möglichkeiten, die dieser Schritt mit sich bringt – für das Unternehmen, seine Mitarbeiter und die gesamte Region Obwalden.

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05/03/24
Gemeinsam neue Wege gehen
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Gemeinsam neue Wege gehen

Die werkunion zieht mit allen Firmen im Werkplatz QUBO in Obwalden ein.

Die werkunion, die als Dachmarke mit ihren fünf Firmen in den Bereichen Generalplanung, Architektur, Innenarchitektur, Fachplanung und Markendesign tätig ist, hat letzte Woche ihre neuen Räumlichkeiten im QUBO in Sarnen Nord bezogen. Mit diesem bedeutenden Schritt setzt die werkunion einen Meilenstein in ihrer Entwicklung und stärkt ihre Präsenz als attraktives Unternehmen und als Arbeitgeberin in der Region.

 

Die werkunion wurde im Jahr 2020 von Roli Scherer, Architekt und Hauptinhaber gegründet, um die Synergien zwischen den einzelnen Unternehmen werkunion ag, architekturwerk ag, fachplanwerk ag, konzeptwerk ag und designwerk ag zu verknüpfen und als «Flotte» interdisziplinär oder eigenständig für ihre Kundschaft und Projekte unterwegs zu sein. Alle Firmen sind schon länger erfolgreich in ihren spezifischen Branchen aktiv und begleiten Projekte über die Kantonsgrenze hinaus. Auch im Kanton sind die Firmen aktuell gemeinsam für neue Projekte unterwegs, wie beim Neubauprojekt ALPINUS in Engelberg oder beim Erweiterungsprojekt des Hotels Kurhaus am Sarnersee in Wilen. Mit dem Umzug in die neue Arbeitsumgebung im QUBO setzt die werkunion nun ihre Vision auch räumlich in die Realität um und stärkt mit ihrem 45-köpfigen Team ihre Position als Dienstleistungsunternehmen in der Region.

 

«Wir sind stolz darauf, Teil dieses wegweisenden Projekts zu sein und wir freuen uns darauf, gemeinsam mit allen im QUBO neue Wege zu gehen und die Zukunft des Unternehmertums in Obwalden zu gestalten»

Roli Scherer, Architekt und Kopf der werkunion

 

QUBO, der Werkplatz in Obwalden, steht für Innovation, Zusammenarbeit und eine lebendige Gemeinschaft von Unternehmen und Startups. Das Konzept von QUBO entstand aus der Vision, einen Ort zu schaffen, der Tatkraft, Unternehmertum und branchenübergreifende Zusammenarbeit Platz bietet. Die Eberli Gruppe, ein führendes Bauunternehmen in der Region, hat die Initiative ergriffen und sich mit der werkunion und anderen Partnern, wie der Obwaldner Kantonalbank und Orfida Treuhand + Revisions AG zusammengetan, um diese Idee zu realisieren.

 

Als Miteigentümerin hat die werkunion aktiv an der Gestaltung der Architektur, Planung, Raumkonzeption und Markengestaltung des QUBO mitgewirkt. Das Ergebnis ist eine einladende und spannende Arbeitswelt, die nicht nur moderne Büroflächen bietet, sondern auch eine dynamische Umgebung für kreatives Arbeiten und Zusammenarbeit fördert, um den Austausch und die Vernetzung zwischen den Unternehmen und dem Team zu unterstützen.

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04/03/24
Ein Symbol für Qualität und Innovation
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Ein Symbol für Qualität und Innovation

Orfida Treuhand + Revisions AG bezieht neues Domizil im QUBO

Die Orfida Treuhand + Revisions AG hat ihre neuen Räumlichkeiten im QUBO bezogen. Dieser Schritt markiert einen bedeutenden Meilenstein in der Firmengeschichte, der zeitgleich mit dem 40-jährigen Jubiläum des Unternehmens zusammenfällt – ein Grund mehr, diesen Moment besonders zu zelebrieren.

 

Der Einzug ins QUBO ist mehr als ein blosser Standortwechsel; er repräsentiert das kontinuierliche Streben des Unternehmens, sich weiterzuentwickeln. Die modernen und innovativ gestalteten Büroflächen bieten optimale Arbeitsbedingungen, die nicht nur die Attraktivität von Orfida als Arbeitgeber erhöhen, sondern auch einen "Super Flow" ins Team bringen. Die räumliche Gestaltung fördert Kommunikation und Zusammenarbeit.

 

Im Jahr seines 40-jährigen Bestehens macht Orfida mit dem Bezug der neuen Büroflächen im QUBO einen entscheidenden Schritt in Richtung Zukunft. Orfida Treuhand + Revisions AG freut sich auf die Fortsetzung seiner Erfolgsgeschichte in diesem innovativen Umfeld und auf viele weitere Jahre der Zusammenarbeit und des gemeinsamen Fortschritts im QUBO.

 

Fotos © LIGHTGUIDE AG
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Aus alter Substanz ist Neues entstanden.
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Aus alter Substanz ist Neues entstanden.

Re-Opening EBERLI Hauptsitz im QUBO

Mit QUBO entstand in Sarnen Nord ein neuer Ort für Innovation, Unternehmertum und branchenübergreifende Zusammenarbeit. Neben dem erneuerten EBERLI Bestandesbau entstand ein Neubau, der innovativen Start-Up-Unternehmen in Obwalden ein neues Zuhause bietet.⁠

 

Am Anfang stand eine Vision: Der Werkplatz QUBO würde ein Ort sein, wo mutige Firmen neue Konzepte erarbeiten und ausprobieren. Wo etablierte Unternehmen auf junge Wilde und grosse Ambitionen auf kreative Energien treffen würden. Eine Ideenschmiede, wo man auf Worte auch Taten folgen lässt.

 

«Ein Meilenstein ist erreicht.»

 

Treffpunkt

Die modernen und kollaborativen Räumlichkeiten bieten alles, um diese Vision zu realisieren. Der Empfangsbereich mit dem Bistro QULT ist Treffpunkt und Arbeitsecke in einem. Es ist ein Ort für inspirierenden Austausch und übergreifende Zusammenarbeit oder um einfach in ungezwungener Atmosphäre einen Kaffee zu trinken und Pause zu machen – QUBO intern, aber auch mit Kunden und Partnern.

 

Hauptsitz mit Firmengeschichte

Der Entscheid zur Erneuung des bestehenden Hauptsitzes wurde damals bei EBERLI bewusst gefällt. Im Vordergrund standen Überlegungen zur Nachhaltigkeit und die Überzeugung, dass mit alter Substanz wertvolles Neues entstehen kann.⁠ Mit dem um- und ausgebauten Gebäude kann nun die Firmengeschichte in einer zeitgemässen Umgebung fortgesetzt werden.

 

Moderne Arbeitswelt

Die EBERLI Büroräume befinden sich im 2. und 3. Stock des Bestandesbaus, welcher um einen Stock erhöht wurde. Nebst der Modernisierung der gesamten Gebäudetechnik (Heizungs-, Lüftungs-, Klima- und Sanitärtechnik, Gebäude-Elektroengineering) wurden Wände rausgebrochen, Treppen versetzt und Fenster redimensioniert. Entstanden ist eine moderne und offene Arbeitswelt, welche kurze Kommunikationswege ermöglicht und ein Umfeld schafft für kollaborativen Austausch. Zonierte Arbeitsbereiche, modern ausgestattete Besprechungsräume und ruhige Rückzugsmöglichkeiten schaffen beste Voraussetzungen für eine produktive Zusammenarbeit.

 

 

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23/10/23
DENKRAUM + Startup Pilatus
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DENKRAUM + Startup Pilatus

OKB weiht den Neubau QUBO 17 offiziell ein

«Mit QUBO 17 schaffen wir eine inspirierende Arbeitsumgebung. Eine Umgebung, die Innovationen, eine branchenübergreifende Zusammenarbeit und den Austausch zwischen etablierten Unternehmen, Start-ups sowie Co-Workerinnen und Co-Workern ermöglicht», sagt Margrit Koch, CEO der OKB an der Eröffnungsfeier. Das Nachbarsgebäude, QUBO 15, wird im Frühling 2024 von der Eberli AG, der Orfida Treuhand + Revisions AG und der werkunion ag bezogen.

 

Neues Zuhause für die Obwaldner Start-up-Szene 

Der grösste Teil der Räumlichkeiten im sechsstöckigen Gebäude stellt die OKB dem Verein Startup Pilatus zur Verfügung. Als Mitinitiantin und Trägerin des Vereins engagiert sich die Bank seit Jahren aktiv für die Start-up-Szene in Obwalden. An der Eröffnungsfeier überreicht Margrit Koch Vereinspräsident Jost Ettlin symbolisch einen Schlüssel. «Ein Schlüssel, der die Türen zu neuen Chancen und Möglichkeiten öffnet und eine noch innovativere Zukunft für den Verein, die Start-up-Szene und den Wirtschaftsstandort Obwalden einläutet», so Margrit Koch.

Der Verein Startup Pilatus hat zum Ziel, Start-ups in Obwalden anzusiedeln und sie auf ihrem Weg zu erfolgreichen Unternehmen zu unterstützen. Er macht dies seit 17 Jahren sehr erfolgreich. Jost Ettlin freut sich über die neuen und modernen Büros: «Unsere Start-ups schätzen die hellen, offenen Räumlichkeiten und den direkten Draht zu den anderen Mieterinnen und Mietern.» Der Verein vermietet insgesamt 35 Büro- und Gewerberäume, mindestens 60 Prozent davon an Start ups. Während den ersten drei Jahren zahlen sie nur einen sehr kleinen Beitrag an Miete und Nebenkosten. Die restlichen Räume sind zu attraktiven Konditionen an Jungunternehmen und bestehende Firmen vermietet.

 

DENKRAUM – das Innovation Lab der OKB

Im fünften Stock befindet sich auf 160 Quadratmetern der DENKRAUM, das Innovation Lab der OKB. Es ist der einzige Raum, der die OKB selbst nutzt. Einerseits wird sie dort gemeinsam mit der Kundschaft neue Finanz- und Dienstleistungsprodukte ausgestalten. Andererseits vermietet die Bank den Raum an Unternehmen und Organisationen aus der Region, die sich in den Bereichen Strategie sowie Geschäftsmodell- oder Produktinnovationen weiterentwickeln möchten. Adi Barmettler, Innovation Manager bei der OKB, unterstützt die Firmen während dieser Prozesse. Die OKB will mit diesem neuen Angebot auch zukünftig das Unternehmertum und den Wirtschaftsstandort Obwalden stärken.

Adi Barmettler über den DENKRAUM: «Wir sehen uns als Motoren für kreative Lösungen. Hier im DENKRAUM arbeiten wir gemeinsam daran, bestehende Ideen und Geschäftsmodelle zu verbessern und neue Wege zu finden, um Innovationen zu fördern. Wir nutzen unsere Expertise, die Zukunft von lokalen Unternehmen voranzutreiben.»

 

Ein Gruss der Regierung

An der feierlichen Eröffnung nehmen mit Regierungsrätin Cornelia Kaufmann-Hurschler, Regierungsrat Daniel Wyler und Gemeindepräsident Jürg Berlinger auch Vertreter aus der Politik teil. In seiner Grussbotschaft macht Regierungsrat Daniel Wyler aus dem DENKRAUM kurzerhand einen DANKRAUM und bedankt sich bei der OKB für ihr Engagement zugunsten der Obwaldner Wirtschaft und für die langjährige Unterstützung des Vereins Startup Pilatus.

 

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20/07/23
Zusätzliche «Ferien­wohnungen»
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Zusätzliche «Ferien­wohnungen»

Nistkästen

Sie sind kein Bestand der Baubewilligung. Die Rede ist von den Nistkästen für Mauersegler und Mehlschwalben an dem im Bau befindenden werkplatz QUBO in Sarnen. Für Feldornithologe Kaspar Windlin ein Beispiel, wie Biodiversität auch bei einem Neubau funktioniert.

 

Die Mauersegler düsen mit einer Riesengeschwindigkeit durch die Luft und plötzlich sind sie wie vom Erdboden verschwunden. Dieses Verschwinden ist jedoch nur von kurzer Dauer. Im Sturzflug geht es wieder erneut auf Nahrungssuche für die soeben im Nistkasten geschlüpften Jungtiere. Obwohl nicht näher verwandt, legen Mauersegler und Mehlschwalben ein ähnliches Verhalten an den Tag. «Der Mauersegler ist etwas grösser als die bei uns verbreitete Mehlschwalbe», weiss der Kernser Kaspar Windlin.

 

«Ausser der Brutzeit halten sich die Mauersegler für rund zehn Monate nahezu ohne Unterbruch in der Luft auf.»

 

Es sind unteranderem die Flugkünste dieser Tiere, die den gelernten Zimmermann und ausgebildeten Feldornithologen so faszinieren. «Ausser der Brutzeit halten sich die Mauersegler für rund zehn Monate nahezu ohne Unterbruch in der Luft auf und im Sturzflug erreichen sie eine Geschwindigkeit von mehr als 200 Stundenkilometern. Für den Start benötigen Mauersegler ähnlich einem Deltapiloten eine Startrampe.»

 

Nistkästen als temporäres Heim

Solche Startmöglichkeiten haben die beiden Vogelarten seit diesem Frühjahr auch am neuen werkplatz QUBO an der Felstrasse in Sarnen erhalten. Gebaut hat die Nistkästen der Kernser Kaspar Windlin. Der 71-jährige weiss genau, auf was man beim Bau eines solchen Nistkasten achten muss. In Obwalden und Nidwalden hat er schon über 1000 solcher «Ferienwohnungen» für Mauersegler und Mehlschwalben aufgestellt. «Allerdings noch nie an einem noch im Bau befindenden Gebäude», hebt der Feldornithologe das Novum am werkplatz QUBO hervor. Kontaktiert wurde Kaspar Windlin von der Bauherrschaft direkt und hat auch damit zu tun, dass Eberli Inhaber und CEO Alain Grossenbacher selber mit wachen Augen für die Natur und deren Zusammenhänge durchs Leben geht. «Ihm sind die während den Sommermonaten rund um den Geschäftssitz kreisenden Flugkünstler schon früher aufgefallen. Und da er sich für die Ornithologie interessiert, wusste er um die Bedürfnisse dieser Vogelarten.» Auch deshalb war es für Alain Grossenbacher schon beim ersten Zusammentreffen mit Kaspar Windlin beschlossene Sache, «dass wir an geeigneten Stellen vom Gebäude Nistkästen anbringen und so den beiden bedrohten Vogelarten während ihren Aufenthalten in den Sommermonaten quasi Ferienwohnungen zur Verfügung stellen.»

 

Kurzaufenthalter

Rund drei Monate verbringen Mauersegler in ihren Brutgebieten in Mitteleuropa. Ebenso lange dauert jeweils ihr Aufenthalt in ihren Winterquartieren, die sich vorzugsweise in Südafrika befinden. Zwei Monate länger bleiben die Mehlschwalben in der Region. «Die restliche Zeit des Jahres werden für den Weg- und Heimzug beansprucht», weiss Kaspar Windlin und ergänzt, dass beim Mauersegler ein Gelege aus zwei bis drei Eiern besteht. Die Jungtiere schlüpfen nach einer Brutzeit von durchschnittlich 19 Tagen. «Nach nochmals rund 40 Tagen stehen die ersten Flugversuche und das Ausdauertraining für den weiten Flug ins Winterquartier an», hat der Kernser Feldornithologe der Bauherrschaft vom «QUBO» in Sarnen berichtet und damit auch das Verständnis für die mit den Nistkästen getroffenen Massnahmen gefördert. Gleichzeitig hofft Kaspar Windlin, «dass das Beispiel der Eberli AG Schule macht und bei Bauunternehmen wie auch bei Bauherrschaften das Verständnis für die komplexen Zusammenhänge der Biodiversität gefördert wird.» Dass die ersten «Mieter» im werkplatz QUBO schon bald ausziehen, ist sowohl für Kaspar Windlin wie auch für Alain Grossenbacher kein Wehrmutstropfen. «Wenn ich im nächsten Frühjahr von meinem neuen Büro aus die Flugkünstler wieder entdecke, ist dies der ultimative Beweis dafür, dass sie sich bei uns wohl fühlen», freut sich Alain Grossenbacher schon jetzt.

 

 

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QUBO_Blog_Rohbauvollendung_visu_Eingansbereich_2022
08/03/23
Werkplatz Obwalden
QUBO_Blog_Rohbauvollendung_visu_Eingansbereich_2022

Werkplatz Obwalden

Roh­bau­vollendung

Genau 16 Monate ist es her, als am 8. November 2021 mit dem Spatenstich der Grundstein für das QUBO gelegt wurde. In den letzten Monaten hat sich in Sarnen Nord Vieles getan. Der Rohbau der neuen Ideenschmiede QUBO steht. Es ist ein bedeutender Meilenstein: Erstmals kann ein vollständiger Eindruck vom Komplex gewonnen werden. Die beiden miteinander verbundenen Gebäude bieten Raum für individuelle Begegnungen und interaktive Inspiration. QUBO ist ein Ort für Innovation, Unternehmertum und branchenübergreifende Zusammenarbeit – mit einem enormen Potenzial für den Wirtschaftsstandort Obwalden.

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QUBO_Blog_Graue_Energie_visu_Eingangsbereich_2022
08/11/22
Nachhaltigkeit
QUBO_Blog_Graue_Energie_visu_Eingangsbereich_2022

Nachhaltigkeit

Graue Energie

Wer baut, verbraucht automatisch graue Energie. Als solche bezeichnet man die notwendige Primärenergie zu Errichtung eines Objekts, also all jene Energie, die von der Rohstoffgewinnung über den Transport des Materials bis hin zur Weiterverarbeitung und schliesslich zur Entsorgung oder zum Recycling eingesetzt wird. Graue Energie fällt somit auch an, wenn ein Werk oder ein Gebäude erneuert oder saniert wird. Das Thema «graue Energie» ist im Zuge des Klimawandels stärker ins Bewusstsein und Blickfeld geraten.

Im Rahmen der Projektierung und Planung des Projekts QUBO haben sich die Baufachleute intensiv mit der Bausubstanz des bestehenden EBERLI-Gebäudes aus den 1960er-Jahren befasst. Die Analyse aller Vor- und Nachteile eines Komplettabbruchs des Bürogebäudes hat ergeben, dass es sinnvoll ist, die Gebäudehülle weiterzunutzen. Das führt zu einer positiven Bilanz bei der grauen Energie, weil so die Produktion von Eisen für die Armierungen und den Beton wegfällt. Das schont die Ressourcen bei der Herstellung und Erneuerung der verschiedenen Bauteile. Dass für die Entsorgung und das Recycling der nicht weiterverwendeten Materialien auch Energie verbraucht wurde, ist angesichts ihrer langjährigen Nutzung durchaus vertretbar.

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01/06/22
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